Thomas Benz
Ihr Partner in der Region.
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Hier informiert Sie unser Experte Thomas Ogsoka von der Sunshine Energieberatung GmbH in Zusammenarbeit mit dem Ratgeberportal www.energie-fachberater.de über die aktuellen Fördermöglichkeiten.

Förderung für Gasheizung und Ölheizung

Wer seine alte Gasheizung oder Ölheizung erneuert, kann den Heizungstausch über die KfW im Programm Energieeffizient Sanieren im Rahmen von Einzelmaßnahmen fördern lassen.#mehr# Hier gibt es die Möglichkeit zwischen der Kredit- oder Zuschuss-Variante zu wählen. Experte Thomas Ogsoka mit den Details.

Für die Förderung in den entsprechenden KfW-Programmen (Programm 152 für zinsgünstige Kredite, Programm 430 für Zuschüsse) muss die neue Heizung die hohen technischen Anforderungen der KfW erfüllen:

Gefördert wird der Einsatz von Brennwerttechnik für Gasheizung und Ölheizung.
Externe Umwälzpumpen müssen Hocheffizienzpumpen der Effizienzklasse A sein und auf einen minimalen Förderdruck von 100mbar einstellbar sein, für interne Umwälzpumpen ist ein minimal einstallbarer Förderdruck von 200mbar gefordert.
Die Heizungsanlage muss für einen dauerhaften Brennwertbetrieb geeignet sein, also maximale Vorlauftemperaturen am Auslegungspunkt unter 60°C aufweisen. Dafür notwendige Umbaumaßnahmen am Verteilnetz oder Heizkörpern sind ebenfalls förderfähig.
Ein hydraulischer Abgleich mit raumweiser Heizlastbestimmung muss durchgeführt werden.

Stimmen die technischen Voraussetzungen, können Hausbesitzer mit der Förderung Ihr Budget erheblich entlasten: Der Zuschuss beträgt 10 Prozent der Kosten, maximal 5.000 Euro pro Wohneinheit.

Auch auf regionaler Ebene sind Förderungen möglich. Hier bieten zahlreiche Energieversorger Förderprogramme zur Umstellung auf Erdgas oder Brennwerttechnik an.

Mit freundlicher Genehmigung von Energie-Fachberater.de
Quelle: www.energie-fachberater.de

Förderung für die Pelletheizung

Fördermittel von BAFA und KfW kombinieren
Bei Pelletheizungen handelt es sich um so genannte Biomasseanlagen, die über das Bundesamt für Wirtschaft- und Ausfuhrkontrolle (BAfA) im Rahmen des Marktanreizprogramms förderfähig sind.#mehr# Darüber hinaus gibt es auch Fördermittel von der KfW. Experte Thomas Ogsoka mit den Einzelheiten.

Für Pelletheizungen mit einer Leistung von 5 kW bis 100 kW erhalten Hausbesitzer aus dem BAfA-Marktanreizprogramm eine Basisförderung von mindestens 2.400 Euro. Für eine kombinierte Solaranlage gibt es einen zusätzlichen Bonus in Höhe von 500 Euro.

Finanzieren lässt sich die Pelletheizung zinsgünstig über die KfW: Im Programm 167 Energieeffizient Sanieren Ergänzungskredit vergibt die KfW zinsgünstige Darlehen bis zu einer Höhe von 50.000 Euro pro Wohneinheit für die Umstellung der Heizungsanlage auf erneuerbare Energien. Das Programm startet am 1.3.2013 und lässt sich mit der BAfA-Förderung kombinieren.

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Quelle: www.energie-fachberater.de

Förderung für Solarthermie-Anlagen

Solaranlage zur Heizungsunterstützung gefördert von BAfA und KfW
Die Nutzung von solarthermischen Anlagen wird in vielen Regionen gefördert und auch der Bund fördert über das Marktanreizprogramm des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.#mehr# Mehr dazu von Experte Thomas Ogsoka.

Für eine Förderung über das BAfA müssen die Anlagen auch zur Heizungsunterstützung ausgelegt sein und eine Mindestgröße der Kollektorfläche aufweisen. Hierbei wird zwischen den beiden Kollektortypen Röhrenkollektor und Flachkollektor unterschieden. Der effizientere Röhrenkollektor benötigt eine Mindestfläche von sieben Quadratmetern und ein Pufferspeichervolumen von 50l/m², um die Anforderungen des BAfA einzuhalten. Im Bereich des Flachkollektors muss die Fläche mindestens neun Quadratmeter und die Größe des Pufferspeichers 40l/m² betragen. Für Solarthermie-Anlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung erhalten Hausbesitzer eine Basisförderung von 90 Euro je Quadratmeter, mindestens jedoch 1.500 Euro. Zusätzlich stellt das BAfA verschiedene Bonusförderungen zur Verfügung, die zum Beispiel bei der gleichzeitigen Installation eines Biomassekessels (wie Pelletheizung) ausbezahlt werden können.

KfW-Förderung zur Finanzierung der Solarthermie-Anlage
Finanzieren lässt sich die Solarthermie-Anlage mit einem zinsgünstigen Darlehen der KfW im Programm 167 Energieeffizient Sanieren Ergänzungskredit. Bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit gibt es hier für die Umstellung der Heizungsanlage auf erneuerbare Energien. Das Programm startet am 1.3.2013 und lässt sich mit der BAFA-Förderung kombinieren.

Neben diesen bundesweit verfügbaren Förderprogrammen existieren viele regionale Förderprogramme, die Solarthermie-Anlagen auch zur Warmwasserbereitung in verschiedensten Formen fördern. Häufig wird diese Anlagentechnik auch über die regional angesiedelten Energieversorger gefördert.

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Förderung für die Wärmepumpe

Der Bund fördert Wärmepumpen zum Beispiel über das Marktanreizprogramm (MAP) des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAfA). Hierbei müssen jedoch verschiedene technische Bedingungen eingehalten werden.#mehr# Zusätzlich gibt es Fördermittel von der KfW. Experte Thomas Ogsoka erklärt die Details.

Eines der Kriterien für die BAfA-Förderung von Wärmepumpen ist die Jahresarbeitszahl (JAZ). Dieser Wert spiegelt das Verhältnis zwischen aufgenommener elektrischer Energie und abgegebener Wärmeenergie. Je höher also die Jahresarbeitszahl ist, desto effizienter läuft die Anlage. Eine Förderung über das Marktanreizprogramm ist ab einer Jahresarbeitszahl von 3,5 (Luft-Wasser-Wärmepumpe) bzw. 3,8 (Wasser-Wasser- und Sole-Wasser- Wärmepumpe) möglich. Auch im Bereich der Wärmepumpe sind über das Marktanreizprogramm verschiedene Boni vorgesehen, so zum Beispiel wenn zusätzlich zur Wärmepumpe ein neuer Pufferspeicher mit einem Mindestvolumen vom 30l/kW installiert wird.

BAfA-Basisförderung für die Wärmepumpe

Elektrisch betriebene Luft/Wasser-Wärmepumpe bis 20 kW --> 1.300 Euro Basisförderung
Wasser/Wasser- oder Sole/Wasser-Wärmepumpe bis 10 kW --> 2.800 Euro Basisförderung

KfW-Förderung zur Finanzierung der Wärmepumpe
Finanzieren lässt sich die Wärmepumpe mit einem zinsgünstigen Darlehen der KfW: im Programm 167 Energieeffizient Sanieren Ergänzungskredit. Bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit gibt es hier für die Umstellung der Heizungsanlage auf erneuerbare Energien. Das Programm startet am 1.3.2013 und lässt sich mit der BAfA-Förderung kombinieren.

Auf regionaler Ebene wird die Wärmepumpentechnologie vor allem durch Energieversorgungsunternehmen gefördert.


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