Thomas Benz
Ihr Partner in der Region.
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Die Heizung auf das eigene Dach gepackt.

Mit Solarthermie ganzjährig von der Sonne profitieren.

Holen Sie Sie doch für die Warmwasserbereitung Unterstützung von der Sonne! Wir installieren Ihre maßgeschneiderte solarthermische Anlage, die genau auf Ihren Verbrauch abgestimmt ist und Ihre Heizungsanlage sinnvoll unterstützt.#mehr# Natürlich mit der Förderung, die der Gesetzgeber aktuell bereit stellt.

Ein Solarkollektor wandelt das einfallende Sonnenlicht in Wärme um, welche über eine Trägerflüssigleit zu einem gesonderten Speicher geleitet wird. Dort wird dann das Brauchwasser erhitzt. So lässt sich nicht nur in den Sommermonaten der komplette Energiebedarf für Warmwasser Ihres Haushalts  abdecken, selbst im Winter oder bei bedecktem Himmel produzieren die Solarkollektoren noch viel Wärme. Aufgabe des  Wärmespeichers ist es, die eingefangene Sonnenwäreme möglichst lange zu bewahren. Hierzu muss der Speicher gut gedämmt sein. Ob Warmwasserspeicher, Schichtenspeicher oder Pufferspeicher für Ihre Heizungsunterstützung.

Wir als Meisterbetrieb kennen uns bestens aus und berechnen und installieren  Ihre Solaranlage und Ihren Wärmespeicher. Damit alles perfekt zusammen passt!

Solaranlagen richtig planen und montieren

Photovoltaik- und Solarthermie-Kollektoren sind von Deutschlands Dächern nicht mehr wegzudenken. Die Anlagen sind heute für fast jeden erschwinglich und entlasten Hausbesitzer kräftig bei Stromkosten und Heizkosten.#mehr# Damit der Ertrag bei Solarstrom und Solarwärme stimmt, hat Energieberater Matthias Dörr in einer Checkliste zusammengefasst, was bei der Planung und Montage einer Solaranlage beachtet werden muss.
   
1. Qualität ist oberstes Gebot
 Das gilt für die Auswahl der Photovoltaik- und Solarthermie-Anlage ebenso wie für die Firma, die die Montage der Solaranlage übernimmt. Sicherheit geben zum Beispiel das RAL-Gütezeichen für Solaranlagen sowie Referenzen des Fachbetriebs.

2. Angebote einholen
 Mindestens drei Angebote sollten Hausbesitzer vorher einholen und genau vergleichen.

3. Baugenehmigung für Solarthermie- und Photovoltaik-Anlage

 Hier sind die Regelungen uneinheitlich. In den meisten Bundesländern brauchen Hausbesitzer keine Baugenehmigung für die Solaranlage. In einigen Ländern ist die Genehmigung nötig, wenn der Strom aus Photovoltaik überwiegend ins Netz eingespeist wird (zum Beispiel in Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen). Ein Blick in die jeweilige Landesbauordnung oder eine Anfrage beim Bauamt bringt Sicherheit und spart späteren Ärger. Das gilt auch für Eigentümer denkmalgeschützter Altbauten: Sie müssen die Installation der Solaranlage vorab von der Denkmalschutzbehörde genehmigen lassen. Je weniger die Solaranlage von der Öffentlichkeit eingesehen werden kann, umso größer sind die Chancen.

4. Der richtige Standort für die Solaranlage
 Als optimal gelten eine Dachneigung zwischen 20 und 60 Grad sowie eine Ausrichtung der Solaranlage zwischen Südost und Südwest. Auf einem Flachdach kann die Solaranlage mittels Aufständerung angebracht werden. Hausbesitzer sollten darauf achten, dass die Solaranlage nicht durch Bäume oder Nebengebäude verschattet wird.

5. Standsicherheit ist unverzichtbar
 Kann das Dach neben winterlichen Schneemassen auch eine Solaranlage tragen? Und ist die Solaranlagen gegen Sturm ausreichend fest verankert? Diese Fragen kann ein Fachmann vorher klären. Auch auf den Zustand ihres Dachs sollten Hausbesitzer achten, denn ist die Solaranlage erst einmal montiert, wird eine Dachsanierung schwierig. Also besser erst das Dach sanieren, Schäden ausbessern, die Dacheindeckung bei Bedarf erneuern und mit einer Dachdämmung den Wärmeschutz verbessern - danach die Photovoltaik- und/oder Solarthermie-Module montieren lassen.

 6. Auf richtigen Transport und fachgerechte Lagerung der Solarthermie- und Photovoltaik-Module achten
 Die falsche Lagerung der Solaranlage oder unsachgemäßer Umgang bei der Installation (Umstürzen der Module, Drauftreten etc.) zerstören die empfindlichen Solarzellen im Inneren der Solaranlage. Das ist oft von außen gar nicht sichtbar, weil die äußere Glasschicht intakt bleibt. Der Ertrag der Photovoltaik- oder Solarthermie-Anlage wird aber dadurch erheblich gemindert.

7. Brandschutz
 Hausbesitzer erleichtern der Feuerwehr bei einem Brand die Arbeit, wenn die Module der Solaranlage nicht komplett als geschlossene Fläche montiert werden. Ein Abstand von mindestens 15 Zentimetern zwischen den Photovoltaik-Modulen ist empfehlenswert.

8. Förderung für die Solaranlage
 Wenn Sie Fördermittel für ihre Photovoltaik- oder Solarthermie-Anlage in Anspruch nehmen möchten, sollten Sie sich vorher informieren. Die meisten Angebote zur Förderung machen zur Bedingung, dass alle Unterlagen vor Installation der Solaranlage eingereicht werden.

Mit freundlicher Genehmigung von Energie-Fachberater.de
Quelle:www.energie-fachberater.de