Alles was noch interessant ist, finden Sie hier!

Fußbodenheizung ist idealer Partner für modernen Heizkessel, Wärmepumpe und Solaranlage

Während sich die Fußbodenheizung im Neubau schon so gut wie durchgesetzt hat, ist sie im Altbau noch nicht so verbreitet. Dabei lässt sich eine Fußbodenheizung bei einer Sanierung gut nachrüsten.  Perfekt ist zum Beispiel die Kombination mit Wärmepumpe oder Solaranlagen, auch ein Brennwertkessel kann zusammen mit einer Fußbodenheizung die Energieersparnis erst richtig ausspielen. Denn eine Fußbodenheizung erfordert nur niedrige Vorlauftemperaturen. Und je niedriger die Vorlauftemperatur, umso effizienter arbeitet eine moderne Heizung.

Wohnkomfort nach der Sanierung
Eine Fußbodenheizung ist nicht ohne Grund so beliebt: Ohne Heizkörper lassen sich Wohnräume leichter einrichten, die Wärme wird als behaglich empfunden und Allergiker profitieren von der geringeren Staubaufwirbelung.

Fußbodenheizung im Altbau
Entscheidend beim Einbau einer Fußbodenheizung sind die mögliche Aufbauhöhe sowie die Belastbarkeit des Untergrundes und die Beschaffenheit des Bodens. Das kann den Einbau einer Fußbodenheizung im Altbau kompliziert machen, denn oft steht die erforderliche Höhe nicht zur Verfügung oder die Holzbalkendecke darf nicht so stark belastet werden. Deshalb haben viele Hersteller inzwischen spezielle Systeme für die Sanierung und den nachträglichen Einbau von Fußbodenheizungen entwickelt. Solche Dünnschichtsysteme oder Trockensysteme sind leichter und können erheblich dünner aufgebaut werden.

Möglichkeiten, eine Fußbodenheizung nachzurüsten
Um eine Warmwasser-Fußbodenheizung zu verlegen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Je nach baulicher Situation können Hausbesitzer die passende Variante auswählen. Grundsätzlich unterschieden wird die Verlegung als Nass- oder Trockensystem. Trockensysteme sind in der Regel teurer, eignen sich aber besser für die Sanierung. Dabei werden vorgefertigte Bodenelemente verlegt. Nass-Systeme können flexibler an die Wünsche des Hausbesitzers angepasst werden. Der Nachteil: Sie werden nach dem Verlegen der Heizungsrohre mit Estrich übergossen, so dass spätere Änderungen nicht oder nur mit großem Aufwand möglich sind. Darüber hinaus bringt der Estrich viel Feuchtigkeit in den Altbau.

Ist ein Estrich-Boden vorhanden, können die Kanäle für die Heizungsrohre in den Estrich-Boden gefräst werden. Anschließend werden die Rohre verlegt. Für diese Methode eignen sich fast alle Estriche außer Gussasphalt-Estrich.
Für die Nachrüstung auf bereits gedämmten Böden mit Estrich oder Fliesen sind Fußbodenheizungen mit sehr geringer Aufbauhöhe erhältlich, bei denen die Trägerelemente auf den freigelegten Estrich oder sogar direkt auf Fliesen oder andere Steinbeläge aufgeklebt werden.
Wird die Fußbodenheizung im Trockenaufbau erstellt, kann der Bodenbelag schon einen Tag später aufgebracht werden.
Bestimmte Systeme für die Altbausanierung ermöglichen sogar die Kombination von Fußbodenheizung und Heizkörpern.

Mit freundlicher Genehmigung von Energie-Fachberater.de
Quelle:www.energie-fachberater.de

zurück
Thomas Benz
Rosenstraße 24
76530 Baden-Baden
07221 994533
01727444680
07221 994534
E-Mail schreiben
www.heizungbadsolar.de
Unsere Leistungen in der Übersicht
Modernisierung Heizung
Neu-Installation Heizung
Ölheizung
Gasheizung
Pelletheizung
Wärmepumpen
Solarthermie
Pufferspeicher
Badmodernisierung